Das heurige Skitourenwochenende führte uns nicht, wie im Programmheft angekündigt, nach Oppenberg, sondern nach Hohentauern. Und selbst unsere erste Tour begann 40 km entfernt von Hohentauern.Am Samstagmorgen trafen sich 11 Naturfreundinnen und Naturfreunde, um durch das malerische Ennstal in den Ort Johnsbach zu fahren, von wo aus wir den Leobner erklimmen wollten. Der Aufstieg führte uns durch den sogenannten Sautrog, über das Leobnertörl und schließlich auf den Gipfel des Leobners. Ab dem Leobnertörl hatten wir strahlenden Sonnenschein, was bei der spärlichen Schneelage sicherlich zu unserer guten Laune beitrug.Am Leobner angekommen, legten wir eine ausgiebige Sonnenpause ein, um unsere leeren Vitamin-D-Speicher wieder aufzufüllen.Die Abfahrt führte uns dann über die „Westrinne“ des Leobners, die uns zur Ploden und schließlich zur Breitenbergeralm brachte. Nach unserer gelungenen Skitour stärkten wir uns bei einem gemütlichen Nachmittagskaffee im Stift Admont. Anschließend fuhren wir endlich nach Hohentauern, wo wir in unser Quartier einzogen.Den Abend verbrachten wir bei einem köstlichen Abendessen im Gasthaus Tauernwirt.Am Sonntag starteten wir von der Bergerhube im Triebental. Leider war das Triebental derzeit nicht mit viel Schnee bedeckt, sodass wir teils zu Fuß und teils mit den Skiern bis zur Moaralm aufstiegen. Das Wetter spielte an diesem Tag auch nicht wirklich mit – leichter Nieselregen begleitete uns. Daher beschlossen wir, bei der Moaralm umzukehren und die Heimreise anzutreten.Unser köstliches Mittagessen genossen wir im Gasthaus Niesl in St. Pankraz, das immer einen Besuch wert ist.Herzlichen Dank an alle Teilnehmer für dieses schöne Wochenende, bei dem wir trotz der teils schwierigen Schneeverhältnisse doch noch einiges an Schneekontakt hatten.Euer Tourenguide Lorenz